Dekanterzentrifugen - Funktionsprinzip 

2-Phasen Fest-Flüssig-Trennung

Horizontale Vollmantel - Schneckenzentrifuge auch als Dekanterzentrifuge oder Industriedekanter bezeichnet, wird in moderner Industrie zur mechanischen Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten eingesetzt

Austrittsöffnungen

Dekanterrahmen

Beschickungsöffnungen

Separationskammer

Dekantertrommel

Wehrplatten

Differenzdrehzahl

Dekanterschnecke

Eine Dekanterzentrifuge besteht im wesentlichen aus einer hochrotierenden Dekantertrommel, einer Dekanterschnecke, die mit einem Drehzahlunterschied (Differenzdrehzahl) zur Trommel rotiert, einem Regelantrieb und einem Getriebe, das die Rotation und Anpassung der Differenzdrehzahl an das Drehmoment ermöglicht und einem Dekanterrahmen, der alle Dekanterkomponenten trägt.

 

Das zu separierende Produkt gelingt über das Zulaufrohr und die Beschickungsöffnungen in die Separationskammer. Die im Produkt enthaltenen Feststoffe setzen sich unter dem Einfluss der Zentrifugalkräfte an der Trommelwand ab. 

 

Die Dekanterschnecke fördert die abgesetzten Feststoffe in Richtung der konischen Trommelsende. Die abgesetzten Feststoffe werden über die Austrittsöffnungen am konischen Ende der Trommel ausgetragen. 

 

Die geklärte Flüssigkeit erreicht den zylindrischen Teil der Trommel und läuft dort über die einstellbaren Wehrplatten ab. Optional kann die geklärte Flüssigkeit auch über eine Schälscheibe abgeleitet werden.

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